Samstag, 10. Mai 2014

Muttertag - Die Old-School-Variante

Hallo zusammen!

Am Sonntag ist es mal wieder so weit, es ist Muttertag. Nachdem ich google mal zu diesem Thema befragt habe, auf der Suche nach Inspiration, fiel mir eine Überschrift sofort ins Auge:

"Die schönsten WhatsApp-Sprüche zum Muttertag"

Ok, ich bin wirklich niemand der generell was gegen Smartphones, WhatsApp & Co. hat, benutze das alles selber zur Genüge. Aber um Muttertagsgrüße zu übermitteln? 
Ich kann gut verstehen, wenn man sich der Muttertagsindustrie entziehen und nicht ewig viel Geld für Blumen & Co. ausgeben möchte, aber dann schlage ich vor, ruft man die Mama doch besser kurz an und wünscht ihr persönlich alles Gute, als eine elektronische Nachricht zu schicken.
Naja, vielleicht bin ich in dieser Hinsicht ja etwas old school. Wo wir gerade beim Thema sind, hier habe ich euch nochmal zwei ganz besonders "altmodische" Varianten der Muttertagsgrüße mitgebracht:

Die Muttertagskarte aus Papier - und zwar selbstgebastelt

Eine der beiden Karten ist für meine eigene Mama und die andere habe ich im Auftrag hergestellt. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass keine der beiden Damen bis morgen hier auf diesem Blog vorbeischauen, falls doch, verrate ich vorsichtshalber mal nicht, welche Karte für wen ist. ;-)

Old-School-Variante Nr. 1: Eine Taschen-Klappkarte


Dieser Taschen-Klappkarte habe ich durch das Betupfen der Ränder mit Schwämchen und der Stampin' up (SU) Farbe "Savanne", sowie dem Spitzendeckchen mit den drei Rosen in Pastelltönen einen nostalgischen Charkter verliehen. Um die Rosen so eng-gefüllt hinzubekommen, muß man das Stanzteil einfach doppelt nehmen und aufwickeln. Außerdem hilft es, die ausgestanzeten Teil vor dem Aufwickeln anzufeuchten und mit den Händen vorsichtig zu zerknüllen. Der Verschluss der Karte ist in dieser Variante magnetisch, ich liebe "unsichtbare" Verschluss-Mechanismen! Dafür habe ich den Schriftzug "Danke Mama" auf einem Metallrahmen angebracht und einen kleinen Magneten in der "Tasche" der Karte (auf dem nächsten Bild zu sehen) befestigt.


Das eingelegte Kärtchen kann nun nach Lust und Laune beschriftet oder bestempelt werden. Diese Kartenform eignet sich auch wunderbar als Verpackung für Gutscheine.

Old-School-Variante Nr. 2: Postkarte mit Aufreiß-Highlight


Bei dieser Karte habe ich für den Hintergrund das Designpapier "Meisterwerke" von SU benutzt. Das besondere an diesem Papier ist, dass die Motive auf das Papier embosst wurden und somit ganz einfach eingefärbt werden können (Danke für diesen tollen Tipp an dieser Stelle an die Bastelköchin!!!).


Auch bei dieser Karte habe ich die gefüllten Rosen verwendet. Dieses Mal habe ich aber die beiden jeweils benötigten Stanzteile in unterschiedlichen Farben ausgestanzt. Auch eine schöne Variante, die nochmal etwas mehr Abwechslung reinbringt.

So, soviel für heute von mir, wie immer gilt: Kommentare ausdrücklich erwünscht!!!




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